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Die Feuerwehren verwenden zum Löschen von
Bränden der Brandklasse A überwiegend Wasser
Der Hauptlöscheffekt des Wassers ist das Abkühlen
1. Erwärmen auf Siedetemperatur
2. Verdampfen
Von der insgesamt abzuführenden Energie nimmt das
Wasser 15% beim Erwärmen auf 100°C und 85% beim
Verdampfen auf.
Durch die hohe Oberflächenspannung des Wassers wird
das Brandgut nicht ausreichend benetzt und das Wasser
fliesst ab, bevor es vollständig verdampft ist.
Somit wird ein Grossteil der möglichen 85% der
Löschwirkung nicht genutzt.
Das führt zu |
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längeren
Löschzeiten |
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als theoretisch erforderlich und
gleichzeitig zu |
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Wasserverschwendung
und |
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Wasserschaden. |
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Durch den Einsatz von Schaum kann dies vermieden werden.
Schaummittel für die Brandklasse
A müssen zwei Komponenten enthalten:
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1. |
Netzmittel:
Stoffe, welche die die Oberflächenspannung des
Wassers herabsetzen
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2. |
Schaumbildner:
Stoffe, welche die die Bildung eines Films aus
Schaumblässchen ermöglichen
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Sie
unterscheiden sich von Schaummitteln für die
Brandklasse B vor allem durch eine kürzere
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Wasserhalbzeit |
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d. h. der Schaum gibt das in
ihm gebundene Wasser relativ
schnell ab, damit es das Brandgut abkühlen kann.
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